Eines der beliebtesten Plotmodelle der Welt

Die Heldenreise als Storymodell wurde ursprünglich von Joseph Campbell entwickelt. Er untersuchte Geschichten aus möglichst vielen Kulturen rund um die Welt. Dabei forschte er nach Mustern, die die universalen Mechanismen von Geschichten wiedergeben. Er entwickelte einen universalen Ablauf der Reise des Helden in sechzehn Stationen.

Christopher Vogler veränderte das Modell leicht zu einer Reise des Helden, die nur 12 Stationen umfasst. Das Modell wurde ursprünglich für Hollywood entwickelt und findet in vielen Drehbüchern Verwendung. Es beschreibt sowohl innere wie auch äußere Konflikte und Prozesse.

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Station 1: Die gewohnte Welt

Dein:e Held:in lebt das gewohnte Leben. Er/sie kämpft mit alltäglichen Sorgen und genießt alltägliche Freuden. Doch unter der schönen Oberfläche brodelt es bereits.

Beispiele:

  • Romeo Mollmann (29) führt seine Fußballmannschaft als Trainer von einem Erfolg zum nächsten. Seine Freunde necken ihn, weil er keine Partnerin hat.
  • Susann Doleni (42) lebt ein friedliches Leben mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern. Manchmal sehnt sie sich nach Abenteuern.

Station 2: Der Ruf des Abenteuers

Ein Problem taucht auf und bedroht den Frieden der gewohnten Welt. Seine Lösung wäre anstrengend – wenn eine solche Lösung überhaupt existiert. Es wäre sicher verlockend, diesem Ruf zu folgen …

Aber was wäre der Preis dafür?

Beispiele:

  • Romeo begegnet der verführerischen Lisa Almond (28). Nach einem kurzen Flirt stellt er fest, dass Lisa mit einem seiner Spieler liiert ist.
  • Beim Filmen eines spielenden Hundes nimmt Susann etwas auf, was vielleicht ein Mord ist. Doch sie ist sich nicht sicher.

Station 3: Weigerung

Dein Held oder Deine Heldin weigert sich, die Herausforderung anzunehmen. Er/sie hält an dem Gewohnten fest. Der Grund dafür ist entweder Bequemlichkeit oder Angst. Mitunter hindern ihn oder sie auch Umstände in seinem oder ihrem Leben an dem nächsten Schritt der eigenen Entwicklung oder auf der Suche nach dem ganz großen Abenteuer.

Beispiele:

  • Romeo hält an seinen Werten fest. Da Lisa mit einem anderen Mann zusammen ist, ist sie tabu für ihn.
  • Susann verlässt den Ort des mutmaßlichen Mordes auf der Stelle und fährt zurück nach Hause. Sie verdrängt die Existenz des Videos.

Station 4: Der Mentor oder die Mentorin

Etwas passiert, was Deine Hauptfigur dazu bewegt, sich der Herausforderung doch zu stellen. Vielleicht führt eine Mentorenfigur in der Außenwelt zu dem Entschluss. Vielleicht ist es eine Stimme in der eigenen Innenwelt.

Beispiele:

  • Auf einer Vereinsfeier hält einer der Spieler eine betrunkene Rede, dass man sich im Leben nehmen muss, was man will. Schließlich sterben wir alle irgendwann. Damit wird er unfreiwillig zum Mentor, der für Romeo den Ruf des Abenteuers lauter werden lässt. Er entscheidet sich, dass er um Lisa kämpfen wird.
  • Susann Doleni erhält einen anonymen Brief, in dem sie aufgefordert wird, ihr Handy zu übergeben und sämtliche möglicherweise existierenden Kopien des Videos zu löschen. Jetzt kann sie nicht länger so tun, als sei alles in Ordnung. Wird sie gehorchen und ihr Handy übergeben, oder nimmt sie den Kampf auf?

Station 5: Die Schwelle, nach der es kein Zurück mehr gibt

Die Hauptfigur trifft die Entscheidung, ihre Situation zu verändern. Sie tut etwas, wonach es unmöglich wird, den alten Status quo wieder herzustellen. Bei aller Angst und Nervosität verspürt sie oft auch freudige Erwartung.

Diese Station gehört zu den wichtigsten überhaupt! Entwickele sie nicht chronologisch zusammen mit den anderen. Überlege Dir wirklich gründlich: Welchen Preis zahlt meine Figur dafür, dass sie diese Entscheidung trifft? Was kann alles schiefgehen?

Wenn zu diesem Zeitpunkt nichts auf dem Spiel steht, hast Du es Dir zu leicht gemacht. Fang noch einmal von vorn an.

Beispiele:

  • Die betrunkene Rede des Spielers löst in Romeo etwas aus. Er verwickelt Lisa in ein Gespräch. Sie küsst ihn. Jetzt kann er nicht mehr zurück zum alten Status quo.
    Er hat etwas getan, was die Situation sowohl zwischen Lisa und ihm wie auch zwischen ihm und seinem Mannschaftskamerad für immer verändert hat.
  • Nach einem Streit mit ihrem Mann überbringt Susann das Handy an den vereinbarten Ort. Doch statt zu verschwinden, wartet sie heimlich und beobachtet, wer es abholt. Sie erkennt ihren Chef. Jetzt steckt sie in einem furchtbaren Dilemma. Am nächsten Tag wird sie ihm begegnen und muss so tun, als wüsste sie von nichts.
    Aber ist sie dazu in der Lage?

Station 6: Prüfungen, Verbündete und Feinde

Diese Station macht vom räumlichen Umfang im Manuskript oft einen großen Teil des Romans aus. Je nachdem, wie gründlich Du hier arbeitest, fesselt der Mittelteil Deiner Story oder wird langweilig. Die Hauptfigur begegnet hier neuen Freunden, aber auch neuen Feinden. Sie muss wachsen, um sich den neuen Herausforderungen zu stellen.

Beispiele:

  • Lisa trennt sich nach der Knutscherei von ihrem Freund. Sie und Romeo treffen sich häufiger und verbringen eine Liebesnacht. Trotz gelegentlicher Streitereien scheint ihre Beziehung sich zu entwickeln. Das einzige Problem ist, dass Romeo häufig zu spät kommt, und sich nicht traut, vor anderen Menschen zu Lisa zu stehen.
  • Susann wird von Panikschüben heimgesucht, die ihr friedliches Leben mit Mann und Kindern bedrohen. Jeder Tag auf der Arbeit wird zu einem höllischen Spießrutenlauf. Stück für Stück verliert sie ihre Fähigkeit, klar zu denken. Sie bricht häufig in Tränen aus und fühlt sich wertlos.

Station 7: Die dunkelste Höhle

Früher oder später gelangt der Held oder die Heldin in eine Situation, in der sie weder mit den Mustern aus ihrem alten noch aus ihrem neuen Leben vorankommen. Er oder sie muss sich ihren schlimmsten Ängsten stellen. Vielleicht gerät er/sie sogar in eine Situation, in der das Leben auf dem Spiel steht.

Beispiele:

  • Nach einem Streit über Romeos fehlende Bereitschaft, Lisa öffentlich als seine Freundin zu bezeichnen, verlässt sie ihn. Sie erklärt ihm, dass seine Unzuverlässigkeit den Eindruck entstehen lässt, dass er sie nicht wirklich liebt.
    Für Romeo bricht eine Welt zusammen.
  • Auf einer Dienstbesprechung entrutscht Susann eine verräterische Formulierung. Ihr Chef weiß jetzt, dass sie informiert ist und heimlich gegen ihn ermittelt. Unter vier Augen fordert er sie auf, sie am Abend an einer einsamen Stelle am Fluss zu treffen.
    Susann erleidet am Nachmittag einen Nervenzusammenbruch und kommt in ein Krankenhaus. Aber ist es wirklich ein Nervenzusammenbruch, oder hat man sie unter Drogen gesetzt, um ihre Glaubwürdigkeit zu schmälern?

Station 8: Konfrontation

Konfrontiert mit seiner schlimmsten Angst trifft der Held oder die Heldin eine Entscheidung – und kämpft. Er stellt sich dem Gegner in irgendeiner Form, auch wenn es ihm zunächst noch nicht gelingt, einen Erfolg herbeizuführen. Diese Station folgt üblicherweise direkt auf die tiefste Höhle.

Auf den ersten Blick erscheit es manchmal es schwierig, den Unterschied zwischen beidem zu erkennen. Beim genaueren Hinsehen entdeckt man jedoch, dass beides nahezu zwingend aufeinander folgt. Trotzdem beschreibt es sowohl emotional wie auch storytechnisch zwei verschiedene Schlüsselstationen der Handlung.

Beispiele:

  • Romeo rappelt sich aus seinem Loch hoch. Er trifft sich mit einem Freund und fragt um Rat. Irgendwie muss es ihm gelingen, Lisa umzustimmen.
  • Susann spricht mit dem Krankenhauspsychologen. Er erweckt den Eindruck, dass er Susanns Beobachtungen als Zeichen für Überarbeitung und Stress empfindet, und rät ihr zu Medikamenten.
    Susann fasst den Entschluss, den Mörder nicht davonkommen zu lassen. Niemand außer ihr kennt die Wahrheit, und offenbar wird niemand ihr glauben. Also muss sie ihren Chef austricksen und dazu bringen, dass er seine Schuld offen eingesteht. Sie schmiedet einen Plan.

Station 9: Die Belohung

Die Hauptfigur hat sich ihrer schlimmsten Angst gestellt, ohne wegzulaufen. Jetzt erhält sie ihre Belohnung. Es kann etwas Materielles sein, wie das Lichtschwert bei Luke Skywalker, aber auch etwas Geistiges. Auch, wenn die Hauptfigur ihren finalen Kampf noch nicht bestanden hat, weiß sie jetzt, dass sie das Zeug dazu hat.

Mit diesem Wissen stellt sie sich den anschließenden finalen Herausforderungen.

Beispiele:

  • Romeo erkennt, dass ihn nach wie vor das schlechte Gewissen verfolgt, weil er Lisa seinem Freund ausgespannt hat. Deswegen hat er immer eine innere Mauer hochgezogen, sobald es zwischen Lisa und ihm zu ernst wurde. Dabei hat Lisa ihm oft genug erzählt, dass die Beziehung schon lange kriselte …
    Romeos Freund macht ihm klar, dass er die Auseinandersetzung mit Lisas Exfreund suchen muss. Die beiden spielen im gleichen Fußballverein. Erst, wenn Romeo weiß, dass sein Teamkamerad ihm seine Liebe zu Lisa vergeben kann, wird er wirklich bereit dafür sein.
    Auf einmal scheint der Weg klar.
  • Susann fühlt tiefe Erleichterung nach ihrem Entschluss. Ihre geistige Klarheit kehrt zurück und vertreibt die Angst. Sie kontaktiert eine Schulfreundin, die als Staatsanwältin arbeitet, und erzählt ihr alles. Mit dem Rückhalt der Freundin erscheint alles leichter.

Station 10: Der Rückweg

Nachdem die Hauptfigur ihre Belohnung erhalten hat, besitzt sie alles, was sie für die finale Herausforderung braucht. Sie macht sich auf den Weg zurück in die gewohnte Welt.

Beispiele:

  • Romeo will sich mit seinem Teamkameraden aussprechen. Auf dem Weg zu dem Gespräch gehen verschiedene Dinge schief, doch er hält an seinem Ziel fest. Die Aussprache gelingt. Auch Lisas Exfreund ist der Meinung, dass die Beziehung schon lange am Ende war. Er selbst hat inzwischen eine andere Frau kennengelernt, mit der er viel glücklicher ist. Wenn Romeo und Lisa glücklich miteinander werden, gönnt er es den beiden.
    Romeo ist erleichtert, denn ein wichtiges Pokalspiel steht unmittelbar vor der Tür. Zumindest die Männerfreundschaft ist jetzt gerettet.
    Romeo will Lisa erneut treffen und ihr von seiner Erkenntnis erzählen. Er bereitet sich akribisch auf das Treffen vor und hofft, dass sie ihm verzeiht. Direkt nach dem Pokalfinale will er sie anrufen.
  • Während Susann und ihre Freundin Pläne schmieden, erhält Susann einen Anruf mit einem Stimmverzerrer und unterdrückter Rufnummer. Man teilt ihr mit, dass ihr Mann sich in der Gewalt eines Entführers befindet. Wenn sie ihn retten will, muss sie allein und ohne die Polizei zu informieren an einen einsamen Ort kommen.

Station 11: Die Auferstehung

Bevor die Hauptfigur ihr Leben in der neuen/alten Welt genießen kann, muss sie beweisen, dass sie auf ihrer Reise etwas gelernt hat. Sie wird ein letztes Mal auf die Probe gestellt. Dieses Mal muss sie alles geben, was sie hat.

Beispiele:

  • Beim Pokalfinale kommt Lisa als Begleitung eines anderen Exfreundes. Romeo kann sich nicht auf das Spiel konzentrieren und macht schwere Fehler. Am Ende bittet er die Fans über Lautsprecher um Verzeihung für seine Fehlpässe. Er erklärt, dass es daran lag, dass er so nervös ist, weil er heute einer ganz besonderen Frau eine wichtige Mitteilung machen muss. Vor allen Fans erkärt er Lisa seine Liebe und erntet dafür tosenden Applaus.
  • Susann stellt sich dem Verbrecher mit der Unterstützung der Polizei. Durch ihren kühlen Kopf gelingt es ihr, die Situation zu überleben. Wie sie das anstellt? Das verrate ich hier nicht. Wenn ich jemals einen Thriller schreiben sollte, werde ich den Höhepunkt dort verwenden.

Station 12: Heimkehr

Nach der finalen Herausforderung kehrt die Hauptfigur zurück in die gewohnte Welt. Das kann die Welt sein, aus der sie aufgebrochen ist, oder eine andere Welt, in der sie nun heimisch wird. Welt steht hier als symbolischer Oberbegriff für ein Setting, ein Milieu und ein Umfeld, in dem ein Mensch lebt und existiert.

Die Hauptfigur ist an ihren Herausforderungen gewachsen. Ihre neuen Fähigkeiten tragen dazu bei, die gewohnte Welt in einen besseren Ort zu verwandeln.

Beispiele:

  • Romeo hat gelernt, öffentlich für seine Liebe zu Lisa einzugestehen. Die beiden sind glücklich miteinander.
  • Susann hat eine neue Arbeitsstelle. Ihr Leben ist wieder friedlich, doch sie zuckt nach wie vor schneller zusammen als früher. Ein Rest Schreckhaftigkeit ist geblieben.

Plotentwicklung mit der Heldenreise

Wenn Du mit der Heldenreise arbeiten willst, kannst Du das sowohl analog wie auch digital tun. Es gibt eine Reihe von Computerprogrammen, die beim Plotten unterstützen. Analog kannst Du stattdessen die 12 Stationen auf Kärtchen notieren und an der Wand befestigen. Dann kannst Du mit einem Karteikärtchen pro Szene/Kapitel Deine Story entlang der Heldenreise entwickeln und Deine Hauptfigur zum Finale führen.

Bei der Arbeit mit der Heldenreise empfiehlt es sich oft, die Stationen nicht chronologisch durchzuarbeiten, sondern Schlüsselstationen separat zu erforschen. Probiere aus, was für Dich am besten funktioniert.

Praxistipp: Komme direkt in die Umsetzung

Dein Vorteil bei diesem Workbook ist, dass ich Dir als professionelle Autorin gleich aus zwei Gründen wertvollen Input für Deinen künstlerischen Weg mitgebe. Als Schriftstellerin und gleichzeitig Lehrerin besitze ich das notwendige Wissen und weiß, wie man es vermittelt.

Learning by Doing:

Mit diesem Workbook erhältst Du auf hundert Seiten eine spielerisch und leicht anmutende Einführung in das Schreibhandwerk. In diesem Workbook gibt es nahezu keine Theorietexte oder Beispiele von anderen. Dafür gibt es genug andere Schreibratgeber, deren Verfasser:innen oft genug voneinander abschreiben und sich gegenseitig zitieren.

In diesem Arbeitsbuch findest Du stattdessen 100 Seiten, die Dich direkt in die Praxis bringen. Du erhältst das komprimierte Resultat von über 20 Jahren Erfahrung als Schriftstellerin und Lehrerin auf eine Weise, die Dich zum Schreiben animiert und die Theorie vergessen lässt. Während des Arbeitens begreifst Du bei jedem einzelnen Aspekt des Handwerks:

Natürlich, so funktioniert es. Ich habe es getan und währenddessen die Methode verstanden. Jetzt kann ich sie auch für künftige Bücher nutzen.

Einladung zum Crashkurs “Romanplot und Spannungsbogen”

Für alle, die nicht nur Arbeitsmaterialien und Theorie wollen, sondern direkt mit mir arbeiten wollen, habe ich außerdem ein ganz besonderes Angebot:

Du willst mehr über das Konzipieren von Spannungsbögen erfahren, andere Schreibende kennenlernen und Tricks kennen lernen, die man nicht in jedem Schreibkurs vermittelt bekommt?

In meinem Online-Crashkurs bekommst Du wertvollen Input zur Plotgestaltung und lernst eine gut umsetzbare praxistaugliche Methode kennen, mit der Du Romanfigur, Plot und Schreibstil auf einzigartige Weise miteinander verknüpfen kannst.

Die Verfasserin:

Hanna Aden (*1983) ist Schriftstellerin und examinierte Lehrerin. Seit 2015 unterstützt sie als Seminarleiterin und Coach angehende und professionelle Autor:innen auf ihrem Weg.

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Danke, dass Du meinen Text gelesen hast! Ich mag neugierige und wissbegierige Menschen. Besonders, wenn sie sich für das Erzählen von Geschichten interessieren.

In meinem Newsletter verschicke ich (halbwegs) regelmäßig Tipps über das Schreiben, Inspirationals und informiere Dich über neue Blogbeiträge und Videos. Außerdem schenke ich Dir als Dankeschön für Dein Interesse das E-Book “Romane schreiben für Anfänger:innen” im PDF-Format. Dort erhältst Du 18 praktische und direkt umsetzbare Lektionen, die Dir die Basics des Schreibhandwerks informativ und fesselnd vermitteln.

Mein Best Buddy würde sagen: Gönn Dir!

Ich freue mich darauf, Dich vielleicht schon bald in einem meiner Kurse kennenzulernen.

Liebe Grüße
Hanna

Bildbearbeitung: Diana Aslan. Alle Fotogrundlagen als Lizenz bei Shutterstock erworben.


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